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Deutschland Essen & Trinken

Foodlovers in Berlin

Gastbeitrag von Irina:

Berlin, Berlin … manche nennen es dekadent, für andere ist es Europas coolste city. Ich würde sagen: Komm und sieh es dir selbst an 😉

 

Nebenbei bemerkt, ich liebe Berlin! Nicht nur für die hunderten super günstigen Flohmärkte, die tausenden Grafitis und die wunderschöne Herbstkulisse, sondern auch für riesige und bezahlbare Food-Szene in der Stadt.

 

Für einen Kulinarikliebhaber wie mich, ist Berlin also der perfekte Ort. Wenn ihr nur meine Liste mit Food-Spots sehen könntet …

 

Wie ihr euch vorstellen könnt, konnte ich nicht alle ausprobieren, aber zusammen mit Vienna House habe ich einen kleinen Food-Guide für die deutsche Hauptstadt erstellt. Also greift euch einen Snack (sonst heißt es nachher noch ich hab euch hungrig gemacht), lehnt euch zurück und genießt meinen Trip.

 

1. Wenn ich mich für einen Lieblingsort entscheiden müsste ist es definitiv das Spreegold. OMG! Die Auswahl an gesunden Speisen ist riesig. Und dort gibt es fast den ganzen Tag Frühstück – was will man also mehr? Probiert unbedingt das Shakshuka de Luxe, den Frühstückssalat, den klassischen Hamburger und die Paleo-Pancakes. Oh, und den veganen Schoko-Shake und die hausgemachte Erdbeer-Lomonade. Ich weiß, das ist eine ganz schöne Menge – eignet sich also am besten mit einer Gruppe von Freunden. Dann muss aber jeder etwas anderes bestellen, damit man sich durch allle Speisen durchkosten kann. Ich schwöre, das ist der beste Food-Tipp für Berlin!

Spreegold
© irinahp.com

2. Ein weiteres Food Para, Para, Paradies ist die Markthalle 9, eine Markt in Kreuzberg. Unser super cooler Guide Michael von Secret Tours hat uns dort hingeführt. Er hat es sicher bereut, nachdem er gesehen hat wie ich dort ausgeflippt bin. Fressbüdchen hier, Deslikatess-Stand da … man könnte Stunden in der Halle verbringen. Michael hat uns erzählt, dass die Markthallen einen richtigen Trend zum anders Essen ausgelöst haben. Es geht darum lokale und frische Produkte zu kaufen und zu essen. Ich habe hier zum ersten Mal hausgemachte Eiswaffeln mit Erdnussbutter, berühmte portugiesische Pasteles de Nata und einen großartigen heißen Apfel-Cider probiert … Michael war so lieb und hat uns sogar im Auto essen lassen. Obwohl ich schon vorher gestanden habe wie ungeschickt ich bin 😉 Wenn ihr an einem Donnerstag in Berlin seid, dürft ihr auf keinen Fall den Street Food Thursday verpassen!

waffles
© irinahp.com

3. Neben den beliebten Markthallen gibt es auch noch typische Street Food Markets wie den Bite Club, den Mauerpark, den Thai Park oder den Chai Wallahs mit köstlichem indischem Essen.

 

4. Wenn schon beim Thema Streetfood sind. Wer kennt die Mutter des Street Foods in Berlin? Oh, hab ich da Currywurst gehört? Bravo! Ok nächste Frage: Wie viele Currywürste werden in der Hauptstadt jedes Jahr verspeist? Es sind unglaubliche 70 Millionen! Meine Lieben Leser, ihr seid so klug 😉 Obwohl ich kein richtiger Wurstfan bin, hab ich mich trotzdem überreden lassen eine zu probieren. Für das richtige Touristen-Feeling in der Stadt. Nun kommt noch eine kleine Geschichte: Als ich Ewigkeiten in der Schlange vor Curry 36 (die wohl bekannteste Wurst in Berlin) anstand, habe ich viele neue Freunde gefunden. Einheimische, Touristen und einen Polizisten … yep! Essen bringt euch zusammen 😉 Und jetzt noch eine letzte Anekdote: Man erzählt sich, dass im Kalten Krieg die Wurstverkäuferin Herta Hewer Curry verwenden musste, da sie kein anderes Gewürz mehr hatte. Das war dann die Geburtsstunde des berühmten Rezepts. Egal ob die Story wahr ist oder nicht – das Currywurst Museum könnt ihr getrost auslassen. Das ist nämlich langweilig. (Und nochmals: ihr könnt euch später für den Tipp bedanken 😉 )

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5. Wer danach gleich nochmals Schlange stehen möchte kann das nur wenige Meter neben Curry 36 bei Mustafas Gemüsekebap tun. Jedes Forum, jeder Blog spricht darüber. Ja, es ist gut, aber ob es der Beste ist … keine Ahnung. Meiner Meinung nach könnt ihr euch die halbe Stunde in der Schlange ebenfalls sparen. Kauft euch also einen guten Kebap mit gegilltem Gemüse an einem der etwa 1.600 anderen Kebapstände. Das sind übrigends mehr als in Istanbul. Woher ich das weiß? Ich dachte schon ihr fragt nie 😉

Mustafas Gemüsekebap
© irinahp.com

 

6. Diese Info und viele andere haben wir an den Wänden in unserem Hotelzimmer im Vienna House Easy Berlin entdeckt. Ich liebe es diese interessanten Facts über Städte zu lesen. Gute Idee liebes Team!

Room
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7. Wie ich bereits erwähnt habe, hatten wir nicht genügend Zeit all die Punkte auf meiner Liste auszuprobieren. Wenn ihr also etwas Neues probieren wollt: The Klub Kitchen, Shiso Burger, Qua Phe, Milja & Schäfa und die No 58 Speiserei. Testet euch durch!

 

8. So, Was wäre ein Besuch in einer Metropole ohne so viele Kaffeehäuser wie möglich zu besuchen? Mein bisheriger Favorit ist das magische House of Small Wonders. Wer immer diese Wendeltreppe platziert hat, er war ein Genie! Ich glaube jeder Instagramer, der nach Berlin fährt hat es auf der Liste. Ab nicht nur das: Es gibt einen fantastischen Brunch, guten Kaffee mit süßer Kaffee-Kunst in wunderhübschen Tassen. Jedes Detail in diesem Café ist magisch. Ich bin mir sicher ihr werdet es lieben.

House of Small Wonders
© irinahp.com

 

9. Ein weiterer charmanter Ort ist das Hallische Haus – ein Café slash Warenhaus. Wir haben uns dort mit den coolen Fotografen Olja und Mauricio getroffen, und es war super nett. Nicht nur der Ort an sich, sondern auch die gute Gesellschaft. Achaj, Distrikt Coffee ist auch sehr cool und fotogen – und sie haben tolle Pancakes. Also auch auf jeden Fall einen Besuch wert.

Markthalle
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10. Last but not least: Pförtner, ein Café in einer Trambahn. Ja auch das gibt es in Berlin. Ich wollte dort unbedingt hin aber wir hatten leider keine Zeit mehr. Aber das nächste Mal steht es schon fix auf der Liste. Hier noch all die anderen Kaffeehäuser, die wir nicht mehr besuchen konnten: Roamers, The Barn, Father Carpenter Coffee Brewers, Tassenkuchen, Ora Café und viele viele mehr …

Food Collage Berlin
© irinahp.com

So das war’s mehr oder weniger. Zwischen späten und ausgiebigen Frühstück im Vienna House Easy Berlin und so vielen Sightseeing-Highlights ist es leider fast unmöglich an allen Orten zu essen. Jedenfalls ist das mein Foodie-Guide für Berlin powered by Vienna House. Ich hoffe ihr mögt ihn. Den Guide könnt ihr auch hier downloaden.

 

Mit Liebe, Irina

Ich bin dein lokaler Gastgeber und freue mich, dir persönlich Insidertipps zu geben.

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