• Face to Face: Martin Ykema, COO von Vienna House - Februar 2016
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Face to Face: Martin Ykema, COO von Vienna House

Ein leidenschaftlicher Läufer & Golf-Spieler, mit einer Liebe zu ausgedehnten Spaziergängen – und das in den unterschiedlichsten Vienna House Destinationen: Martin Ykema ist als Chief Operating Officer viel unterwegs und blickt auf einen spannenden, internationalen Werdegang zurück…

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Hr. Ykema, Sie sind jetzt bereits seit 2013 im Unternehmen als Chief Operating Officer tätig. Vielleicht wollen Sie uns kurz erzählen, wie Ihre Karriere begonnen hat?

Meine touristische Laufbahn begann in der „Hotelschool Den Haag“, einer der besten Tourismusschulen überhaupt. Danach habe ich meine Karriere als im Holiday Inn Crown Plaza in Amsterdam begonnen. Es ging unter anderem weiter als General Manager im Novotel in Maastricht und danach wieder retour nach Den Haag zur Mercure, ebenfalls als General Manager. Irgendwie machte sich in mir das Gefühl breit, meine Flügel ausbreiten zu müssen und ich nahm das Angebot an, nach New York zu gehen. Als General Manager des Novotel New York, direkt am berühmten Time Square das Milleniumsjahr 2000 miterleben zu dürfen… das war schon eine einzigartige Erfahrung wie Sie sich vorstellen können.

Und wie ging es nach Ihrer Laufbahn in New York weiter?
[schmunzelt] Europa hatte mich wieder in den Bann gezogen – oder besser gesagt die Goldene Stadt Prag. Hier habe ich u.a. das erste Novotel in Prag eröffnet und bin bis Ende 2004 auch dort geblieben.
Nach einigen Jahren in Polen, wo ich für 18 Hotels zuständig war und mich selbst schon als professionelle „LKW-Fahrer“ bezeichnen konnte, bei den Distanzen die ich zurückgelegt habe, bin ich nach Deutschland gezogen. Hier war ich als Area Manager bei den Lindner Hotels tätig. Anfang 2013 erhielt ich das Angebot von Vienna House: Das war sozusagen perfekt, denn ich wollte weiterhin international tätig sein. Seit ich hier bin, hat sich viel getan. Schon von unserem Rebranding gehört? Seit 1. Februar treten wir nun unter dem neuen Namen auf. Was für ein spannendes Projekt! Und das Gute: es macht nach wie vor genauso viel Spaß wie am ersten Tag.

Was macht Ihnen in Ihrer aktuellen Position als COO am meisten Spaß, verraten Sie uns das?
Vieles, soviel vorab. Aber ganz besonders die Mitarbeiterentwicklung, die Wissensvermittlung & dessen Austausch sowie das vielfältige Portfolio. Da ich in den meisten Ländern wo wir heute vertreten sind, selbst aktiv tätig war, kann ich jetzt Profit daraus schlagen und gut mit regionalen und kulturellen Unterschieden umgehen und diese nutzen. Und natürlich besonders dann, wenn gut überlegte Ideen letztlich Früchte tragen und man die Entwicklung aktiv beeinflusst hat.

Wie tanken Sie neue Energien wenn Sie nicht gerade unterwegs sind?
[lacht] Gott sei Dank habe ich Hobbys, die man fast überall durchführen kann: ich bin ein regelmäßiger „Morgen-Läufer“ und bin auch schon einige Marathons gelaufen. Seit 1997 spiele ich sehr gerne regelmäßig Golf und versuche mich hier ständig zu verbessern. Da kann es gut möglich sein, dass mich der ein oder andere am Süßenbrunner Golfplatz am Rande von Wien entdeckt – gemeinsam mit meiner Frau und meinem Hund.
Seit wird letztes Jahr „auf den Hund“ gekommen sind, sind ausgedehnte Spaziergänge mit unserer Liebling Feta ein Pflichttermin. Zum Entspannen eignet sich außerdem prima die Gartenarbeit in unserem Haus in Wien.

Wenn es privat in den Urlaub geht – wohin verschlägt es Sie dann?
Spontan würde ich jetzt sagen: nach Andalusien an die Costa de la Luz. Hier gibt es einfach alles: schöne Strände, tolle Städte, nette Menschen und interessante Golfplätze. Was will man mehr!

…und wenn es in ein Hotel von Vienna House geht?
Wer noch nicht an der polnischen Bernsteinküste war, der sollte das dringend nachholen: das Vienna House Amber Baltic Miedzyzdroje liegt noch dazu direkt am Meer. Der Sandstrand für lange Spaziergänge, österreichische Mehlspeisen im Wiener Café und der Wolin Nationalpark mit seinen Laufstrecken, wo man tatsächlich vollkommen ungestört ist und das ein oder andere Wisent sieht… und das alles nur einen Katzensprung von Deutschland entfernt. Ich glaube es gibt niemanden, der hier nicht vollkommen entspannt nach Hause (oder in die Arbeit) retour kommt.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

 

Ich bin dein lokaler Gastgeber und freue mich, dir persönlich Insidertipps zu geben.

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